Archiv des Autors: JH

Cover Kalender 2022 von Astrid Köhler

Der Astrid Köhler-Kalender für 2022

Astrid Köhlers Bilder lassen sich schwer einordnen. Ihre Motive in dem Kalender für 2022 entstammen dem Alltag. Durch eigenwillige und originelle Zusammenstellung werden diese in einen vollkommen neuen Zusammenhang gebracht und das Banale wird somit zum Außergewöhnlichen.
Alle Arbeiten bestechen durch handwerkliche Präzision und Extravaganz. Inspiration findet sie auch im wilden Garten ihres Bauernhauses, der durch seine Ursprünglichkeit besticht und eine Oase der Ruhe ist.

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Cover Kalender von Kurt Walters 2022

Der Kurt Walters-Kalender für 2022

Kurt Walters, New Yorker mit deutschen Wurzeln, lebt und arbeitet in Brooklyn.
Mit seiner Serie „Nachtische aus aller Welt“ belegt er ganz nebenher eindrucksvoll, dass New York nach wie vor und allen Unkenrufen zu Trotz die Welt-Metropole schlechthin ist. Nirgendwo findet sich eine solche Vielfalt an kulinarischen Versuchungen, in unzähligen Restaurants, Diners oder Delikatessenläden. Karibische Pastelitos, koschere Hamantaschen, unterschiedliche Baklava vom Balkan oder aus der Türkei, feine französische Macarons, Donuts, Beignets, fernöstlicher Green Tee Cake, Roter Samtkuchen, weiße und bunte Zuckerwatte und vieles mehr. All diese Köstlichkeiten, es wären keine Gemälde von Kurt Walters, werden in diesem Kalender dargeboten von nicht minder köstlichen Mannsbildern.

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Ulrike Wenzels Brezn-Kalender 2022

Ulrike Wenzels Brezn-Kalender für 2022

Ulrike Wenzel geht in ihrer Blickweise auf das bayerische Nationalgericht detektivisch vor. Mit sicherer Hand und geschultem Blick findet sie gerne auch jene Brezn-Exemplare, die – sagen wir mal – nicht dem üblichen Schönheitsideal entsprechen. Sehr, sehr schöne, aber auch aus der Form geratene, verbrannte, über- oder gar nicht gesalzene, armselig dünne oder zu dicke Brezn sind meist das Ziel ihrer Suche. Hat sie wieder einmal eine gefunden, notiert sie das Einkaufsdatum und den Fundort, um dann das Objekt der Begierde fein säuberlich naturgetreu in Ölfarben auf Leinwand zu bannen, immer auf fein bespannten Malkarton in der Größe 13x18cm.
Ulrike Wenzels Brezn-Kalender, Original-Brezn-Bildnisse sowie ihre Brezn-Exkursionen in die Kunstgeschichte sind in der Kunstbehandlung erhältlich.

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Der Robert C. Rore-Kalender für 2022

Höchstwahrscheinlich wird 2022 – nach zwei Jahren Pause – wohl wieder ein Oktoberfest stattfinden. Wir haben deshalb in diesem Kalender mit Werken von Robert C. Rore im Oktober schon mal einen Trachtler in Position gebracht. Im Dezember erscheinen „Adonis und Cupido“, ein Gemälde, das die Süddeutsche Zeitung folgendermaßen kommentierte: „Der Münchner Maler Robert C. Rore spielt hier auf wunderbar freche Weise mit einer der Ikonen erotischer Weltkunst, Diego Velázquez’ Venus vor dem Spiegel, das seit seiner Entstehung Mitte des 17. Jahrhunderts die Lüsternheit der Betrachter provoziert und vorführt.“ In den Monaten davor haben wir in diesem Sinne versucht, eine Bilderauswahl zu treffen, die vom malerischen Können des Künstlers zeugt und bei der auch knisternde Erotik nicht zu kurz kommt.

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Buchvorstellung und Kabinettausstellung „Böse Pracht“

Werk von Dirk Klose, Buchvorstellung "Böse Pracht"

Im Rahmen der Ausstellung „Lebt und arbeitet in München“ sind aktuell die Arbeiten von Dirk Klose in einer Kabinettausstellung zu sehen. Am 9. Oktober 2021 ab 16 Uhr stellt Carolina Glardon Dirk Kloses Buch „Böse Pracht vor. Hierzu sowie zum Besuch der Ausstellung laden wir herzlich ein.

In seinen malerischen Arbeiten verwendet Dirk Klose seit 2008, dem Jahr der anhaltenden Finanzkrise, Goldgrund und seit 2014 Silberaluminium. Die glänzenden Flächen, die für den schönen, aber schnöden, materialistischen Schein stehen, konkurrieren mit Landschaftsausschnitten und Naturfragmenten. Die Landschaftsausschnitte zeigen beispielsweise gefährdete Naturreservate, wie Urwald, aber auch Berglandschaften. In den neuesten Arbeiten sind gezielt UNESCO-Naturwelterbestätten in den Blick genommen.

Das Buch „Böse Pracht“ enthält eine Werkauswahl von 2010 bis 2020 und Beiträge von Reinhard Spieler und Thorsten Marr, sowie ein Manifest zur Kunst im Anthropozän mit einer kritischen Revision der Kunst des 20. Jahrhunderts. Buch und Exponate der Ausstellung finden sich wie gewohnt in unserem Web-Shop. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Sammlung Orange zu Gast in der Villa Stuck

Sammlung Orange: Das Bild zeigt eine Auswahl verschiedener Gegenstände in Orange

Vom 31. August bis 12. September 2021 ist die Sammlung Orange zu Gast in der Villa Stuck – als Begleitprogramm zur Ausstellung „Geschenke und Rituale“ des aus Taiwan stammenden Künstlers Lee Mingwei, und zwar im sogenannten Living Room. Die Sammlung passt sehr gut zum Thema der Ausstellung, denn von Anfang an verstand sich auch die Sammlung Orange als „Ritual zum Mitmachen“. Eingelieferte Gegenstände in Orange, egal ob Nudelsieb, Rührschüssel, Muttis Föhn aus den 70ern oder Vatis Braun-Rasierapparat, sind in der Sammlung höchst willkommen und auch nur so ist die unglaubliche Menge von mehreren tausend Gegenständen zu erklären. Zur Ausstellung erscheint ein Booklet, welches einen guten Überblick über einen Großteil der Sammlung vermittelt.

In der Villa Stuck können aus Platzgründen nicht alle Gegenstände gezeigt werden, sondern nur eine – hoffentlich launige – Auswahl. Aus organisatorischen können auch keine Einlieferungen entgegengenommen werden. Wir freuen uns aber wie immer über Einlieferungen in der Müllerstraße 40, zu den Öffnungszeiten der Galerie. Ebendort gibt es immer wieder neue Arbeiten unserer Künstler zu sehen, Gemälde, Aquarelle und Fine Art Prints, ein Poster zum 25-jährigen Jubiläum. Auch die 2022er Kalender sind in Kürze lieferbar. Ein Blick in unseren Web-Shop lohnt allemal.
Hier wie dort, persönlich oder virtuell, wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Neue Werke von Robert C. Rore, Astrid Köhler und Rinaldo Hopf und Spätöffnung am Samstag, 31. Juli 2021

Das mit dem endlich mal wieder unbeschwerten Zusammensein ist derzeit so eine Sache. Wir verzichten lieber vorsichtshalber vorläufig noch darauf. Deshalb wird es dieses Jahr keine Vernissage im klassischen Sinne zur Robert C. Rore-Jahresausstellung geben. Am Samstag, den 31. Juli 2021, veranstalten wir jedoch eine Abendöffnung bis 21 Uhr. Fühlen Sie sich hierzu bitte herzlich eingeladen.

Zu sehen gibt’s natürlich neue Arbeiten von Robert C. Rore – aber auch von Astrid Köhler und Rinaldo Hopf. Robert C. Rore zeigt neben der „kleinen Mannsbilder“ genannten Ölbild-Serie eine Variante seines „Adonis und Cupido“-Motives. Von Astrid Köhler ist aus der Auswahl der gigantischen Bauwerke der „Holzvogel“ zu bewundern und Rinaldo Hopf schickt uns eine neue Fassung von „Ludwig II“ aus seiner bekannten Reihe der „Golden Queers“. Alle Arbeiten finden sich wie gewohnt auch in unserem Web-Shop.

Mit den Feierlichkeiten zum 25. Galerie-Jubiläum verhalten wir uns der aktuellen Situation entsprechend angemessen zurückhaltend. Ein für Anfang August avisiertes Hoffest müssen wir leider absagen. Was wir allerdings dennoch anbieten können: ein Poster mit über 70 Highlights aus den rund 250 Ausstellungen der vergangenen zweieinhalb Jahrzehnte. In Kürze erscheinen außerdem unsere Kalender für 2022. Also kein Grund zu verzagen.

Wir freuen uns auf Ihren – auch virtuellen – Besuch.

Willkommen zurück! „The Male Figure X“ verlängert.

Kunstbehandlung Ausstellungsraum - virtuelle Ausstellung

The Male Figure X
Internationale Gruppenausstellung – Jubiläumsausstellung
Verlängert bis Ende Juni 2021

Willkommen zurück – die Kunstbehandlung kann wieder besucht werden. Die Ausstellung anschauen, bestenfalls ein Bild erwerben, ohne vorhergehende Visite, doch bitte noch immer mit Abstand und vorläufig auch noch mit Maske, bei Hinterlassung Ihrer Kontaktdaten. Immerhin. Wir verlängern deshalb die Ausstellung „The Male Figure X“ bis Anfang Juni, weil der Besuch der Ausstellung bisher kaum möglich war.

Die Gruppenausstellung „The Male Figure“ zählt zum Markenkern der Kunstbehandlung. Es ist dieses Jahr die 10. Ausgabe dieses erfolgreichen Formates, im 25. Jubiläumsjahr der Kunstbehandlung. Die Ausstellung wird von der Stiftung Kunstfonds im Rahmen des von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien initiierten Programms NEUSTART KULTUR gefördert und inzwischen in einem launigen Artikel der Süddeutschen Zeitung besprochen.

Als optische Einladung dient eine Interpretation von Velázquez‘ Venus vor dem Spiegel durch den Münchner Künstler Robert C. Rore, worin sowohl die Venus selbst und der Putto durch Mannsbilder ersetzt sind. Besagtes Velázquez-Gemälde hat über die Jahrhunderte für Geilheit und Aufregung gesorgt. In der Londoner National Gallery, wo es seit gut einhundert Jahren hängt, wurde es Ziel der Messerattacke einer Suffragette. Ob nun zwei Männer in derselben Position für ähnliche Aufregung sorgen, bleibt abzuwarten.

Die Ausstellung, ergänzt um Neuzugänge, ist zu den angegebenen Öffnungszeiten nun wieder zugänglich. Und online haben wir die bisherige Präsentation um einen virtuellen Rundgang ergänzt.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Werk von Robert C. Rore

The Male Figure X

The Male Figure X
Internationale Gruppenausstellung – Jubiläumsausstellung
Mit Arbeiten von Rinaldo Hopf, Shinji Horimura, Dirk Klose, Fernando Lopez, Robert C. Rore, Hendrik Schink, Sergey Sovkov, Kurt Walters, Zandong Li u. a.

Die Gruppenausstellung „The Male Figure“ zählt zum Markenkern der Kunstbehandlung. Es ist dieses Jahr die 10. Ausgabe dieses erfolgreichen Formates, im 25. Jubiläumsjahr der Kunstbehandlung. Die Ausstellung wird von der Stiftung Kunstfonds im Rahmen des von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien initiierten Programms NEUSTART KULTUR gefördert.

Wie in den vergangenen Jahren laden wir Künstler aus allen Teilen der Welt zu einem Stelldichein mit den Münchner Künstlern der Galerie ein, um möglichst neue Blickwinkel auf den Mann in der bildenden Kunst zu zeigen. Es gibt Teilnahmen aus den USA und Russland, aus dem Reich der Mitte und Japan sowie aus dem europäischen Ausland. Die Ausstellung umfasst Gemälde, Papierarbeiten, Grafik und Skulpturen.

Als optische Einladung dient eine Interpretation von Velázquez‘ Venus vor dem Spiegel durch den Münchner Künstler Robert C. Rore, worin sowohl die Venus selbst und der Putto durch Mannsbilder ersetzt sind. Besagtes Velázquez-Gemälde hat über die Jahrhunderte für Geilheit und Aufregung gesorgt. In der Londoner National Gallery, wo es seit gut einhundert Jahren hängt, wurde es Ziel der Messerattacke einer Suffragette. Ob nun zwei Männer in derselben Position für ähnliche Aufregung sorgen, bleibt abzuwarten.

Den Umständen entsprechend findet die Vernissage am Donnerstag, den 25. März ab 20 Uhr virtuell statt. Ab diesem Zeitpunkt sind alle Objekte der Ausstellung in unserem Web-Shop zu sehen.

Ab Freitag, den 26. März zu den üblichen Öffnungszeiten der Galerie (Mo, Di, Do und Fr von 14 – 18 Uhr sowie samstags von 12 – 18 Uhr) ist eine Besichtigung der Ausstellung für maximal zwei Personen nach Voranmeldung möglich. Terminvereinbarung, auch spontan, per E-Mail an mail@kunstbehandlung.com, oder telefonisch während der Öffnungszeiten: 089 / 260 53 99.

Wir freuen uns auf Ihren – auch virtuellen – Besuch!