„Bayrisch“ – Jahresausstellung von Robert C Rore

Robert C. Rore - Der Almerer

Die diesjährige Robert C. Rore-Jahresausstellung beginnt in diesem außergewöhnlichen Jahr zu einem späteren Termin, nämlich symbolträchtig am Tag des Beginns des abgesagten Oktoberfestes. Konsequenterweise ist das Thema dieser Ausstellung dann auch Bayern: Bayerische Männer, Landschaften und Sehenswürdigkeiten.

Wer den Künstler kennt, weiß, dass sich Robert C. Rore beim Thema Bayern in seinen Bildern fern von Klischees und bierseliger Dimpfelei bewegt, also kein „Schmuckgewürzbretterl“ oder Papierdirndl, sondern Landschaften und Sehenswürdigkeiten in feinster Manier aquarelliert, wirklichkeitsgetreu und detailverliebt. Seine bayerischen Mannsbilder entstammen eher einem Roman von Ludwig Ganghofer und strahlen etwas Draufgängerisches, Unangepasstes aus und machen dabei trotzdem ganz ungezwungen „bella figura“.

Die Vernissage findet umständehalber am 18. September ab 18 Uhr auf www.kunstbehandlung.com virtuell statt und ist dann ab dem darauffolgenden Samstag von 12 bis 20 Uhr in den Galerieräumen zugänglich, unter Beachtung der geltenden Hygieneregeln. Der 2021er Robert C. Rore Kalender widmet sich ausschließlich dem Thema bayerische Männer.

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„Bavarian“ – Annual exhibition by Robert C Rore

Robert C. Rore: Im Pool

Octoberfest cancelled, the world without festivals, never mind a beer festival … well, we don’t cancel …. We show off! Big time. This years Robert C. Rore annual exhibition will take place exactly when we usually look forward to welcoming the world in Munich! Consequently the main subject of this show is Bavaria: Bavarian men, Bavarian landscapes and Bavarian sightseeing highlights.
Robert C Rores pictures are far from cliché and tawdry cheesy folk heritage but paintings finished down to the last detail, realistically and with great love and attention to every single aspect. Men painted by Robert C Rore could be out of Ludwig Ganghofers novels, daring, not adapted and yet still cut a fine figure. We care about your health as much as our own. Therefore we want you to enjoy the exhibition in a safe setup. This years opening will take place on 18th of September from 6 pm onwards at www.kunstbehandlung.com and on 19th of September at the gallery in Müllerstrasse 40 from 12 pm until 8 pm. Obviously with care and caution and subject to all hygiene rules.
By the way: The 2021er Robert C. Rore Kalender is exclusively dedicated to the topic of Bavarian men. We are looking forward to your visit online and in person.

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Deutschland renoviert und Einlieferungen in der Kunstbehandlung

Zandong Li, Memory of last summer, Öl auf Leinwand, 30x30cm, sign. (inverso), dat. 2020

„Deutschland renoviert!“ Eine reißerische Schlagzeile. Wartezeiten auf der Zufahrt zum Wertstoffhof, maskierte Massen im Baumarkt, verlängerte Lieferfristen beim Rahmen-Zulieferer und ein verschwundener Container lassen auf vermehrten Innenausbau schließen.
Und wenn dann die Wand perfekt renoviert oder neu erstanden ist, fehlt plötzlich ein Bild, womöglich eines von einem Künstler, von dem man schon immer mal gern eines gehabt hätte. Da kann der Web-Shop der Kunstbehandlung helfen. Auch wenn wir die nächste Ausstellung erst für Mitte September planen, so sind doch inzwischen Einlieferung von Künstlern wie Astrid Köhler, Nikolaus Keller und Zandong Li im Haus, die mehr als nur einen Blick wert sind. Letzterer ist als Künstler – ehemals in Peking, jetzt Berlin – ein persönlicher Neuzugang für die Kunstbehandlung.
Die nächste Ausstellung ist die Jahresausstellung von Robert C. Rore, die mit einer virtuellen Vernissage am Abend des 18. September beginnt und am darauffolgenden Samstag von 12 bis 20 Uhr zugänglich ist.
Bleiben Sie aufmerksam – wir freuen uns auf Ihren Besuch, virtuell oder analog in der Müllerstraße.

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Das „Homeoffice“ als Motiv

Zandong Li, Home Office 2020, Öl auf bespannter Malplatte, 20x20cm, sign. (inverso), dat. 2020, gerahmt

Jahr für Jahr gibt es Wörter, die von einer oder mehreren Kommissionen ermittelt werden und die Prägnantes über die Zeitläufe aussagen sollen. Das Homeoffice wäre da so ein Kandidat für 2020. Kein Wunder also, dass sich auch bildende Künstler mit dem Thema befassen und das nicht erst seit Ausbruch der Krise, sondern schon davor. Aus 2019 stammt Robert C. Rores gleichnamiges Gemälde im Format 60x40cm, aus 2020 stammen „Impromptu – Home Office“ auch von Robert C. Rore und als Gastbeitrag in der virtuellen Ausstellung „The Male Figure No.10“ das als „Home Office 2020“ betitelte, kleinformatige Gemälde von Zandong Li.

Robert C. Rore, WV 9401, Impromptu - Im Quadrat, Öl auf MDF, 20x20cm, sign., dat. 2020, gerahmt Schattenfuge weiß
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Unser Sommer-Programm

Bild von Robert C. Rore, WV 9358, Das Bad im Waldsee

Derzeit zeigen wir in einem allgemeinen Galerieprogramm Neuzugänge wie beispielsweise Sergey Sovkovs Münchenansichten sowie Arbeiten diverser Künstler, die bisher noch nicht an den Galeriewänden gezeigt werden konnten. Da Ausstellungseröffnungen mit einer klassischen Vernissage derzeit nicht möglich sind, geht das allgemeine Galerieprogramm Stück für Stück in die 10. Ausgabe unseres Ausstellungsformates „The Male Figure“ über. Als Ersatz für nicht mögliche, „traditionelle“ Vernissagen werden an bestimmten Samstagen die Öffnungszeiten bis in die Abendstunden verlängert.

Inzwischen sind wir von Baustellen umzingelt, bis wir schließlich selbst an der Reihe sind. Die aus den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts stammenden Gasheizungen in den Galerieräumen werden durch eine zeitgemäße, platzsparende Fernwärmeinstallation ersetzt. Das wird der Anlass für umfangreichere Renovierungen, um dann in frischem Gewande mit einer Robert C. Rore Jahresausstellung neu zu eröffnen.

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Grüße aus München und dem Norden

Hier im Süden der Republik beginnen die Pfingstferien. Es ist Reisezeit – unter erschwerten Bedingungen, die den einen oder anderen gar vor einer Reise zurückschrecken lassen. Dann bleibt, virtuell zu reisen. Hierzu können wir zwei Angebote machen. Zum einen die noch bis Mitte Juni laufende Ausstellung „schwarz weiß drei“ und hierin insbesondere die filigranen Radierungen von Nadine Dietrich, die allesamt wunderschöne Motive der norddeutschen Küstenlandschaft nebst Hinterland thematisieren.

Soeben eingetroffen sind als Nachgang zu seiner Jahresausstellung, die weitestgehend hinter verschlossenen Türen stattfand, Münchner Stadtansichten von Sergey Sovkov. Die Gemälde sind im unverwechselbaren Stil dieses außergewöhnlichen Künstlers gehalten und erinnern an farbenfrohe Mosaike. Neben bekannten Motiven wie Viktualienmarkt und Frauenkirche finden sich auch Ansichten aus dem Glockenbachviertel, ein ungewöhnlicher Blick in die Müllerstraße beispielsweise.

Von eben dort wünschen wir Ihnen erholsame Tage und wir freuen uns natürlich über Ihren -auch virtuellen – Besuch.

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schwarz weiß drei

schwarz weiß drei
Positionen aus Lübeck
Gruppenausstellung mit Arbeiten von
Thai Lüdi, Nadine Dietrich und Matthias Eichel

ab 30.04.2020 mit einer virtuellen Vernissage

Thai Lüdi, Matthias Eichel und Nadine Dietrich lassen Raum: ihre Kunst arbeitet mit Leerstellen und Freiflächen. Diese laden ein zu Assoziationen und Interpretationen – das Bild zu ergänzen, Geschichten zu entwickeln und fortzuschreiben. Ihren Arbeiten gemeinsam sind eine detaillierte Arbeitsweise, die handwerklich hochwertige Umsetzung und der Verzicht auf farbliche Ausgestaltung.

Thai Lüdi arbeitet mit Aquarell, Acryl und Bleistift, so entstehen figurative Zeichnungen und Malerei auf Leinwand und Papier. Er zeichnet Menschen frei jeglicher Umgebung, dadurch werden die Situationen, in denen sie sich befinden, uneindeutig: Der Freiraum um die Figur wird zum Resonanzraum für die Betrachter.

Matthias Eichel arbeitet mit Bleistift, er zeichnet Bäume und Landschaften auf Fragmente alter Schriftstücke. Spuren auf den Papieren wie Knicke, Flecken und Abdrücke bezieht er in seine Bilder ein. Seine filigranen Arbeiten bleiben selbst Fragmente, denen eine melancholische Schönheit innewohnt.

Nadine Dietrich kombiniert in ihren Bildern die klassische Radierung mit der in den 1990er Jahren entwickelten Intagliotypie. Sie führt dabei die Einzigartigkeit der Radierungen mit der Detailgenauigkeit von Fotografien zusammen. In ihren Drucken werden Stadt, Land, Menschen, Vögel zu filigranen, tiefschwarzen Flächen und das freibleibende Papier wird zum Raum.

Die Vernissage findet am 30. April ab 20 Uhr aus gegebenem Anlass virtuell statt, das heißt, dass alle Bilder der Ausstellung wie gewohnt in unserem Web-Shop zu finden sind. Tags darauf kann die Ausstellung zu den gewohnten Öffnungszeiten besucht werden. Wir achten auf strenge Hygiene und halten wenn nötig auch einen Mund-Nasenschutz für Besucher bereit. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Ostergrüße 2.0

Werk von Nikolaus Keller: Rex

Humor ist, wenn man trotzdem lacht, auch in schwierigen Zeiten. Und Lachen ist gesund, mindestens so wie Joggen entlang einer Hauptverkehrsachse. Ausnahmsweise erlauben wir uns einen zweiten Newsletter in Sachen Ostern, unzugängliche Ausstellungsräume und digitale Präsenz.

Von Nikolaus Keller sind noch im Nachgang zu seiner Ausstellung „Alles Liebe zum Valentinstag“ Ostergrüße eingetroffen. Sehr interessant zum Beispiel „Ostergrüße von Rex“, bei denen offen bleibt, ob der Rex ein König ist oder ein*e Schlagersänger*in. Es gibt noch weitere schräge Ostergrüße von Nikolaus Keller.

Noch immer läuft die Ausstellung „From Russia with Love“ von Sergey Sovkov, leider hinter verschlossenen Türen. Diese ist jedoch, wie die neue Serie „Impromptu“ von Robert C. Rore sowie „28 Fliegen“ von Astrid Köhler in unserem Web-Shop zu finden. Vielleicht finden Sie ja die Zeit sich dort einmal umzuschauen.

Unser Logistikdienstleister, I.Q. Courier, schreibt, dass er geradezu darauf brennt, unsere Sendungen termingenau zu zustellen, mit dem Hinweis, dass sämtliche Mitarbeiter sozialversicherungspflichtig angestellt sind. Geht doch.
Wir freuen uns auf Ihren virtuellen Besuch, wünschen Frohe Ostern und bleiben Sie gesund.

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Besondere Ostergrüße 2020 aus der Kunstbehandlung

Grafik mit drei Kunstwerken von Sergey Sovkov, Astrid Köhler und Robert C. Rore

Von den derzeit begehrtesten Handelsgütern wie Klopapier, Atemschutzmasken, Mehl, Hefe, Konserven oder ähnlichem haben wir leider nichts zu bieten. Dafür haben wir eine Ware, die von menschlicher Kreativität kündet, bestenfalls zum täglichen Wohlbefinden beiträgt und nicht von einem US-Monopolisten vertrieben wird.

Wir verweisen mit einem gewissen Stolz auf die derzeit noch laufende Ausstellung von Sergey Sovkov, die in diesen turbulenten Zeiten unterzugehen droht. Ein genauerer Blick auf die Ausstellung – auch virtuell in unserem Web-Shop – lohnt sich. Sergey Sovkos Arbeiten sind handwerklich perfekt und die Motive mit einem Augenzwinkern und mit großer Liebe zum Detail verfertigt.

Trotz der Schließung der Galerie geht der Kunstbetrieb weiter – Ausstellungen planen, Termine verschieben. Bei dieser Gelegenheit haben wir Astrid Köhler und Robert C. Rore gebeten, mal zu zeigen, was in den Ateliers so los ist. Da sind sehr interessante Dinge zu Tage gekommen. Auch die finden sich in unserem Web-Shop. An dieser Stelle nochmals der Hinweis, dass wir zum Wunschtermin auf die Stunde genau zustellen können.

Leider mussten wir den „Abend mit Kurt und Schorsch“ absagen und für die Ende April geplante Ausstellungseröffnung von „schwarz weiß drei“ zeichnet sich nur eine virtuelle Vernissage ab.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf kunstbehandlung.com

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Unser Programm bis Ostern 2020

Werk von Robert C. Rore, Kunstbehandlung, 2020

Jahresausstellung von Sergey Sovkov 2020
Malerei, Aquarell, Pastell, Zeichnung, Skulptur
noch bis 11.04.2020

Die laufende Sergey Sovkov-Ausstellung ist noch bis zum Osterwochenende zu sehen – vom 18. bis 30.03.2020 nur für Einzelpersonen nach telefonischer Voranmeldung. Bei dieser Gelegenheit der dezente Hinweis, dass wir Gemälde und Graphiken, professionell verpackt, auch gerne zum Wunschtermin liefern, ohne die zusätzliche Leistung zu berechnen.

Schweren Herzens müssen wir die Veranstaltung „Ein Abend mit Kurt und Schorsch“, die für den 16. April 2020 geplant war, absagen. Wir versuchen, dass wir diesen Termin im Sommer nachholen können.

Ostergrüße gibt es dieses Jahr virtuell von Robert C. Rore in Form einer kleinen Serie Gemälde, die unbeschwerte Zeiten in Öl auf Holz aufleben lassen. Das sind im besten Sinne des Wortes „Mother‘s Little Helper“ von denen einst die Rolling Stones sangen. Ein Song, der in all den Jahren nichts an Aktualität verloren hat.

Für Ende April planen wir mit „schwarz weiß drei“ eine spannende kleine Gruppenausstellung.
Bleiben Sie gesund.