Sammlung Orange - Auswahl der Exponate

Neuigkeiten aus der Kunstbehandlung

Wie sehr viele Firmen oder Haushalte haben wir uns in Zeiten des Lockdowns mit Renovieren und Aufräumen beschäftigt. Die Renovierungsarbeiten werden wohl erst Anfang März mit dem Einbau der neuen Fernwärmeheizung und frisch getünchten Wänden ihren Abschluss finden, sodass wir in neuem Outfit am 25. März die zehnte Ausgabe unserer The Male Figure-Ausstellungseröffnung feiern können – hoffentlich mit Publikum.

Beim Aufräumen hat es die Sammlung Orange aus dem Lager vor die Kamera geschafft. Vielleicht erinnern Sie sich, anfangs hatten wir neben dem Galeriebetrieb auch eine Endlagerstätte für orangefarbenes Plastik ab den 1960er-Jahren betrieben. Der Link zur Sammlungsseite soll Ihnen in Zeiten, in denen künstlerische Unterhaltung ein rares Gut ist, etwas Abwechslung bieten. Viel Vergnügen bei der Durchsicht. Und sollte sich auf Ihrem Dachboden oder in der Garage ein oranges Schätzchen finden, ist in der Sammlung noch Platz dafür. Küchensiebe, Papierkörbe, Strohhalme etc. sind allerdings schon reichlich vorhanden.

Für Ihre frisch renovierten Wände und den angestauten Urlaubsetat finden sich in unserem Web-Shop zahlreiche Anwendungsbeispiele. Auch hier gilt: viel Vergnügen bei der Durchsicht und beim Stöbern.

Zuversichtliche Grüße aus der Müllerstraße!

Ausblick

Die Pandemie wird uns auch noch die nächsten Monate beschäftigen. Das ist schlecht, denn zum Wesen einer Galerie gehören wechselnde Ausstellungen und natürlich mehr oder weniger feierliche Vernissagen mit Publikum.
Darauf werden wir weiter verzichten müssen und auf die Attraktivität unseres Online-Angebots setzen. Natürlich gibt’s da immer wieder Neuzugänge, die Sie auf der Unterseite „aktuelle Ausstellung – Neuzugänge“ finden. Spätentschlossene finden hier unsere Kalender für 2021.

Die ab Ende März zu sehende Gruppenausstellung „The Male Figure“ ist als hybrides Format konzipiert und wird auch online präsentiert – für den Fall, dass wir unsere Galerieräume weiterhin geschlossen halten müssen. Es ist dieses Jahr die 10. Ausgabe dieses erfolgreichen Formates, im 25. Jubiläumsjahr der Kunstbehandlung. Die Ausstellung wird von der Stiftung Kunstfonds im Rahmen des von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien initiierten Programms NEUSTART KULTUR gefördert.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!

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Ölbild von Robert C. Rore: Junger Mann in weißen Laken gebettet mit Kopfhörern

Unser Programm zum Jahresende

Bald ist’s soweit. Das schreckliche Jahr neigt sich seinem Ende zu und am Horizont tut sich ein Silberstreif auf. Es gibt Anlass zur Hoffnung, dass wir im kommenden Jahr unser gewohntes Leben zurückgewinnen können. Für uns ein Grund zur Vorfreude, schließlich wollen wir in 2021 das 25-jährige Bestehen der Kunstbehandlung begehen. Das ist dann im August soweit und ganz wie eine Helikoptermutti den 6. Geburtstag ihrer kleinen Tochter vorbereitet, planen wir schon jetzt die eine oder andere Überraschung.
Zum Jahresende und darüber hinaus bis Ende Januar zeigen wir in der Sammelausstellung „Jahresendfigur“ Neues und bisher Zukurzgekommenes, beispielsweise Breznbildnisse von Ulrike Wenzel, neue Arbeiten aus der Serie „kleines Mannsbild“ von Robert C. Rore und vieles mehr.
Noch ein Hinweis auf unsere Kalender darf nicht fehlen: zu dem schon seit September lieferbaren Kalenderquartett hat sich noch der Breznkalender gesellt, somit ist das Quintett vollzählig. Bestellung über Originalarbeiten liefern wir im Dezember per Overnight-Kurier aus, das heißt, dass wir Bestellungen, die uns bis 22. Dezember um 14 Uhr erreichen, am 23. Dezember im Laufe des Tages anliefern.
Wir wünschen geruhsame Feiertage und ein glücklicheres Neues Jahr, bleiben Sie uns gewogen.

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Mehrere Holzkisten stehen für den Versand von Originalen bereit

Apropos Versand von Originalen

Erfreulich in der derzeitigen Ausnahmesituation ist, dass unser Web-Shop regen Zuspruch findet. Kalender, Kataloge und Graphiken versenden wir mit einem der großen Carrier. Gemälde und andere Originalarbeiten versenden wir seit Jahren mit der Firma I.Q.Courier, ohne dass es zu Verlusten oder nennenswerten Beschädigungen gekommen ist. Dieser Versender ist Teil eines weltweiten Netzwerkes kleinerer Spediteure und Spezialisten für aufwändigere Sendungen.

Wir können deshalb für Bestellungen von Originalen, die uns bis Dienstag, 22.12.2020 bis 14 Uhr erreichen, eine Zustellung am 23.12.2020 im Laufe des Tages garantieren.

Dies gilt für Bestellung aus Deutschland und Österreich. Auf Nachfrage und gegen Aufpreis ist auch eine Zustellung auf die Stunde genau möglich sowie Transporte ins EU Ausland.

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Fotomontage mit je einem Bild von Daniela Kohl und Astrid Köhler

Daniela Kohl, Astrid Köhler und Programmvorschau

Die Zeiten ändern sich und wir uns mit ihnen. Genauer: wir werden von ihnen verändert. Das hat schon der alte Römer so gewusst. Dass sie sich derart schnell ändern könnten wie derzeit, die Zeiten, konnte er noch nicht ahnen.

So finden wir uns in einem zweiten Lockdown, doch dieses Mal kann die Galerie geöffnet bleiben. Als extrem schade und traurig empfinden wir, dass uns Besucher von auswärts nicht erreichen können. Doch Dank bei dieser Gelegenheit fürs ausführliche Nutzen unseres Web-Shops.

Unsere Münchner Besucher können sich noch an den Arbeiten von Daniela Kohl und Astrid Köhler an den Galeriewänden delektieren und es gibt auch extrem schöne Kalender von beiden Künstlerinnen. Vor dem ersten Advent wechseln wir traditionell auf eine neue Ausstellung. Dieses Jahr auch. Allerdings ohne Motto oder Preisvorgabe. Wir zeigen sehenswerte Zugänge der Galerie, die bisher noch nicht an die Wände gelangen konnten. Darunter sind beispielsweise auch neue Werke von Robert C. Rore, quasi im Nachgang seiner nur verkürzt geöffneten Einzelausstellung. Aber auch von anderen Künstlerinnen und Künstlern gibt es Neuentdeckungen, etwa wieder Breznbildnisse von Ulrike Wenzel, weil doch das Oktoberfest ausgefallen ist. Also, kurzum: Es bleibt eine Herausforderung und das ist gut so.

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Montage: Bilder von Daniela Kohl

Verlosung: Berühmte Filmszenen in Bildern von Daniela Kohl

Fast alle Bilder von Daniela Kohl in unserer aktuellen Ausstellung „Kohl, Köhler, am Koolsten“ zeigen Szenen aus berühmten Filmen. Alle Bilder sind im Ausstellungsraum und hier online zu sehen.
Verlosung
Wir verlosen zehn Daniela-Kohl-Kalender für 2021 unter allen Einsendungen, in denen nachfolgende Frage richtig beantwortet wird:
Aus welchen beiden Filmen kommen keine Szenen in Daniela Kohls Bildern vor?

  • Blake Edwards, Frühstück bei Tiffany
  • Howard Hawks, Ein Goldfisch an der Leine
  • Alfred Hitchcock, Das Fenster zum Hof
  • Alfred Hitchcock, Die Vögel
  • Alfred Hitchcock, Psycho
  • Stanley Kubrick, Odyssee im Weltraum
  • Roman Polanski, Rosemaries Baby
  • Gene Saks, Ein seltsames Paar
  • Jacques Tati, Die Ferien des Monsieur Hulot
  • Jacques Tati, Mein Onkel
  • Billy Wilder, Das Mädchen Irma la Douce
  • Billy Wilder, Manche mögen’s heiß

Einfach eine E-Mail mit den beiden Filmtiteln, aus denen keine Szenen in den Bildern vorkommen, senden an mail@kunstbehandlung.com
Einsendeschluss ist der 29.11.2020.
Viel Vergnügen beim Schauen und Rätseln!

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Kalender-Quartett für 2021

Unser Kalender-Quartett für 2021 spannt einen weiten Bogen. Bei Robert C. Rore sind’s bayerische Männer, die ihn zu einer Ausstellung und daraus resultierend zu einem Kalender inspiriert haben. Astrid Köhlers Werke sind zunehmend surrealistisch, so dass wir für einen Moment überlegen mussten, ob sie als Künstlername Astrid Magritte oder Asgritte Köhler annehmen sollte. Es bleibt bei Astrid Köhler und ihre Bilder sind oft rätselhaft, aber immer von erstklassiger handwerklicher Präzision. Von der inzwischen sehr erfolgreichen Illustratorin Daniela Kohl ist in ihrem Kalender das Konzentrat einer lange geplanten und immer wieder verschobenen Ausstellung zu sehen. Da gibt es ein Wiedersehen mit sehr kultigen Filmklassikern, von der Künstlerin in ihrem – kann man so sagen – ganz eigenem, schrägen Stil interpretiert. Last but not least der Kurt Walters-Kalender: Auch dieser zeigt Bilder einer auf unbestimmten Termin verschobenen Ausstellung mit deftiger Erotik und gehaltvollen, internationalen Nachspeisen.

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Kohl, Köhler am koolsten

Kohl, Köhler am koolsten
Ausstellung von Daniela Kohl und Astrid Köhler
ab 30.10.2020

Sie sind bunt, fröhlich und unverwechselbar, die vom beschwingten Design der 1950er und frühen 60er Jahre inspirierten Bilder der Münchner Illustratorin und Malerin Daniela Kohl. Reduzierte Formen, großzügige Flächen, verspielte Linien, alles in deckender Akrylfarbe in schräger, teilweise gewagter Farbigkeit.

Thema der lange geplanten Ausstellung sind amerikanische und französische Filmklassiker, die allesamt auch als schräg bezeichnet werden können. Da gibt es ein Wiedersehen mit Marylin Monroe, Shirley MacLaine, Jack Lemmon, Walter Matthau und Monsieur Hulot in so köstlichen Filmen wie „Some like it hot“, „Ein seltsames Paar“, „Frühstück bei Tiffany“ und weiteren Lieblingsfilmen.

Astrid Köhlers Bilder lassen sich schwer einordnen. Ihre Motive entnimmt sie dem Alltag. Durch die eigenwillige und originelle Zusammenstellung werden diese in einen vollkommen neuen Zusammenhang gebracht und das Banale wird so zum Außergewöhnlichen. Astrid Köhlers Beitrag zur Ausstellung lässt sich mit einem Wortspiel umschreiben. Wir hatten im Vorfeld überlegt, ob sie ihren Namen in Astrid Magritte oder Asgritte Köhler ändern sollte. Ihre teils rätselhaften und surrealen Bilder sind wie gewohnt in handwerklich perfekter Manier verfertigt.

Den Umständen geschuldet findet die Vernissage am Freitag, den 30. Oktober ab 18 Uhr virtuell auf www.kunstbehandlung.com statt. Am darauffolgenden Samstag ist die Kunstbehandlung von 12 bis 20 Uhr zugänglich – unter Beachtung der geltenden Hygiene-Regeln. Von beiden Künstlerinnen ist ein Kalender für 2021 lieferbar.

Astrid Köhler, Der Strauss; Öl auf Leinwand, 50x40cm, sign. (inverso), dat. 2020, gerahmt

Robert C. Rore, Daniela Kohl und Astrid Köhler – unser Programm im Herbst

Zur Berichterstattung über das „Gallery Weekend Berlin“ Mitte September stellt die Süddeutsche Zeitung fest, dass es für die Kunstwelt an der Zeit sei, Rituale zu ändern, weil es in Zusammenhang mit diesem Event vermehrt zu Covid19-Infektionen gekommen ist.

Aus diesen Gründen verzichten wir schon seit Monaten und auf unbestimmte Zeit auf Veranstaltungen, so auch bei der Vernissage der aktuellen Robert C. Rore-Ausstellung, die nur virtuell stattfand. Das allerdings durchaus mit Erfolg, herzlichen Dank an dieser Stelle. Natürlich ist‘s schöner, sich zu treffen, neue Bilder zu sehen, sich mit anderen darüber auszutauschen, womöglich mit einem Kaltgetränk in der Hand. Geht zurzeit aber leider nicht.

Bis auf Weiteres bleibt es deshalb bei einer virtuellen Vernissage Freitagabend, tags drauf mit einem langen Samstag, So auch bei der kommenden Ausstellung „Kohl, Köhler am Koolsten“ von Daniela Kohl und Astrid Köhler. Erstere zeigt nach langer Enthaltsamkeit in Sachen Ausstellungen, weil nebenher auch noch Bestsellerillustratorin geworden, erstmals neue Malereien! Eigentlich ist hier kein Platz für Namedropping, doch so viel: Hitchcocks Fenster zum Hof, Die Ferien des Monsieur Hulot, Frühstück bei Tiffany, Das Mädchen Irma la Douce, Blondinen bevorzugt und mehr mixt Daniela Kohl zu etwas ganz Eigenem, in ihrem unverwechselbaren Stil, bunt, gutgelaunt und wunderschön. Astrid Köhlers Beitrag zur Ausstellung lässt sich mit einem Wortspiel erklären: Wir hatten im Vorfeld überlegt, ob sie ihren Namen in Astrid Magritte oder Asgritte Köhler ändern sollte. Ihre teils rätselhaften und surrealen Bilder sind wie gewohnt in handwerklich perfekter Manier verfertigt.

Bleiben Sie aufmerksam – wir freuen uns auch über Ihren virtuellen Besuch!

„Bayrisch“ – Jahresausstellung von Robert C Rore

Robert C. Rore - Der Almerer

Die diesjährige Robert C. Rore-Jahresausstellung beginnt in diesem außergewöhnlichen Jahr zu einem späteren Termin, nämlich symbolträchtig am Tag des Beginns des abgesagten Oktoberfestes. Konsequenterweise ist das Thema dieser Ausstellung dann auch Bayern: Bayerische Männer, Landschaften und Sehenswürdigkeiten.

Wer den Künstler kennt, weiß, dass sich Robert C. Rore beim Thema Bayern in seinen Bildern fern von Klischees und bierseliger Dimpfelei bewegt, also kein „Schmuckgewürzbretterl“ oder Papierdirndl, sondern Landschaften und Sehenswürdigkeiten in feinster Manier aquarelliert, wirklichkeitsgetreu und detailverliebt. Seine bayerischen Mannsbilder entstammen eher einem Roman von Ludwig Ganghofer und strahlen etwas Draufgängerisches, Unangepasstes aus und machen dabei trotzdem ganz ungezwungen „bella figura“.

Die Vernissage findet umständehalber am 18. September ab 18 Uhr auf www.kunstbehandlung.com virtuell statt und ist dann ab dem darauffolgenden Samstag von 12 bis 20 Uhr in den Galerieräumen zugänglich, unter Beachtung der geltenden Hygieneregeln. Der 2021er Robert C. Rore Kalender widmet sich ausschließlich dem Thema bayerische Männer.

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