Archiv der Kategorie: Veranstaltungen

Veranstaltungen in der Kunstbehandlung München

Sammlung Orange zu Gast in der Villa Stuck

Sammlung Orange: Das Bild zeigt eine Auswahl verschiedener Gegenstände in Orange

Vom 31. August bis 12. September 2021 ist die Sammlung Orange zu Gast in der Villa Stuck – als Begleitprogramm zur Ausstellung „Geschenke und Rituale“ des aus Taiwan stammenden Künstlers Lee Mingwei, und zwar im sogenannten Living Room. Die Sammlung passt sehr gut zum Thema der Ausstellung, denn von Anfang an verstand sich auch die Sammlung Orange als „Ritual zum Mitmachen“. Eingelieferte Gegenstände in Orange, egal ob Nudelsieb, Rührschüssel, Muttis Föhn aus den 70ern oder Vatis Braun-Rasierapparat, sind in der Sammlung höchst willkommen und auch nur so ist die unglaubliche Menge von mehreren tausend Gegenständen zu erklären. Zur Ausstellung erscheint ein Booklet, welches einen guten Überblick über einen Großteil der Sammlung vermittelt.

In der Villa Stuck können aus Platzgründen nicht alle Gegenstände gezeigt werden, sondern nur eine – hoffentlich launige – Auswahl. Aus organisatorischen können auch keine Einlieferungen entgegengenommen werden. Wir freuen uns aber wie immer über Einlieferungen in der Müllerstraße 40, zu den Öffnungszeiten der Galerie. Ebendort gibt es immer wieder neue Arbeiten unserer Künstler zu sehen, Gemälde, Aquarelle und Fine Art Prints, ein Poster zum 25-jährigen Jubiläum. Auch die 2022er Kalender sind in Kürze lieferbar. Ein Blick in unseren Web-Shop lohnt allemal.
Hier wie dort, persönlich oder virtuell, wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Neue Werke von Robert C. Rore, Astrid Köhler und Rinaldo Hopf und Spätöffnung am Samstag, 31. Juli 2021

Das mit dem endlich mal wieder unbeschwerten Zusammensein ist derzeit so eine Sache. Wir verzichten lieber vorsichtshalber vorläufig noch darauf. Deshalb wird es dieses Jahr keine Vernissage im klassischen Sinne zur Robert C. Rore-Jahresausstellung geben. Am Samstag, den 31. Juli 2021, veranstalten wir jedoch eine Abendöffnung bis 21 Uhr. Fühlen Sie sich hierzu bitte herzlich eingeladen.

Zu sehen gibt’s natürlich neue Arbeiten von Robert C. Rore – aber auch von Astrid Köhler und Rinaldo Hopf. Robert C. Rore zeigt neben der „kleinen Mannsbilder“ genannten Ölbild-Serie eine Variante seines „Adonis und Cupido“-Motives. Von Astrid Köhler ist aus der Auswahl der gigantischen Bauwerke der „Holzvogel“ zu bewundern und Rinaldo Hopf schickt uns eine neue Fassung von „Ludwig II“ aus seiner bekannten Reihe der „Golden Queers“. Alle Arbeiten finden sich wie gewohnt auch in unserem Web-Shop.

Mit den Feierlichkeiten zum 25. Galerie-Jubiläum verhalten wir uns der aktuellen Situation entsprechend angemessen zurückhaltend. Ein für Anfang August avisiertes Hoffest müssen wir leider absagen. Was wir allerdings dennoch anbieten können: ein Poster mit über 70 Highlights aus den rund 250 Ausstellungen der vergangenen zweieinhalb Jahrzehnte. In Kürze erscheinen außerdem unsere Kalender für 2022. Also kein Grund zu verzagen.

Wir freuen uns auf Ihren – auch virtuellen – Besuch.

Werk von Robert C. Rore

The Male Figure X

The Male Figure X
Internationale Gruppenausstellung – Jubiläumsausstellung
Mit Arbeiten von Rinaldo Hopf, Shinji Horimura, Dirk Klose, Fernando Lopez, Robert C. Rore, Hendrik Schink, Sergey Sovkov, Kurt Walters, Zandong Li u. a.

Die Gruppenausstellung „The Male Figure“ zählt zum Markenkern der Kunstbehandlung. Es ist dieses Jahr die 10. Ausgabe dieses erfolgreichen Formates, im 25. Jubiläumsjahr der Kunstbehandlung. Die Ausstellung wird von der Stiftung Kunstfonds im Rahmen des von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien initiierten Programms NEUSTART KULTUR gefördert.

Wie in den vergangenen Jahren laden wir Künstler aus allen Teilen der Welt zu einem Stelldichein mit den Münchner Künstlern der Galerie ein, um möglichst neue Blickwinkel auf den Mann in der bildenden Kunst zu zeigen. Es gibt Teilnahmen aus den USA und Russland, aus dem Reich der Mitte und Japan sowie aus dem europäischen Ausland. Die Ausstellung umfasst Gemälde, Papierarbeiten, Grafik und Skulpturen.

Als optische Einladung dient eine Interpretation von Velázquez‘ Venus vor dem Spiegel durch den Münchner Künstler Robert C. Rore, worin sowohl die Venus selbst und der Putto durch Mannsbilder ersetzt sind. Besagtes Velázquez-Gemälde hat über die Jahrhunderte für Geilheit und Aufregung gesorgt. In der Londoner National Gallery, wo es seit gut einhundert Jahren hängt, wurde es Ziel der Messerattacke einer Suffragette. Ob nun zwei Männer in derselben Position für ähnliche Aufregung sorgen, bleibt abzuwarten.

Den Umständen entsprechend findet die Vernissage am Donnerstag, den 25. März ab 20 Uhr virtuell statt. Ab diesem Zeitpunkt sind alle Objekte der Ausstellung in unserem Web-Shop zu sehen.

Ab Freitag, den 26. März zu den üblichen Öffnungszeiten der Galerie (Mo, Di, Do und Fr von 14 – 18 Uhr sowie samstags von 12 – 18 Uhr) ist eine Besichtigung der Ausstellung für maximal zwei Personen nach Voranmeldung möglich. Terminvereinbarung, auch spontan, per E-Mail an mail@kunstbehandlung.com, oder telefonisch während der Öffnungszeiten: 089 / 260 53 99.

Wir freuen uns auf Ihren – auch virtuellen – Besuch!

Sammlung Orange - Auswahl der Exponate

Neuigkeiten aus der Kunstbehandlung

Wie sehr viele Firmen oder Haushalte haben wir uns in Zeiten des Lockdowns mit Renovieren und Aufräumen beschäftigt. Die Renovierungsarbeiten werden wohl erst Anfang März mit dem Einbau der neuen Fernwärmeheizung und frisch getünchten Wänden ihren Abschluss finden, sodass wir in neuem Outfit am 25. März die zehnte Ausgabe unserer The Male Figure-Ausstellungseröffnung feiern können – hoffentlich mit Publikum.

Beim Aufräumen hat es die Sammlung Orange aus dem Lager vor die Kamera geschafft. Vielleicht erinnern Sie sich, anfangs hatten wir neben dem Galeriebetrieb auch eine Endlagerstätte für orangefarbenes Plastik ab den 1960er-Jahren betrieben. Der Link zur Sammlungsseite soll Ihnen in Zeiten, in denen künstlerische Unterhaltung ein rares Gut ist, etwas Abwechslung bieten. Viel Vergnügen bei der Durchsicht. Und sollte sich auf Ihrem Dachboden oder in der Garage ein oranges Schätzchen finden, ist in der Sammlung noch Platz dafür. Küchensiebe, Papierkörbe, Strohhalme etc. sind allerdings schon reichlich vorhanden.

Für Ihre frisch renovierten Wände und den angestauten Urlaubsetat finden sich in unserem Web-Shop zahlreiche Anwendungsbeispiele. Auch hier gilt: viel Vergnügen bei der Durchsicht und beim Stöbern.

Zuversichtliche Grüße aus der Müllerstraße!

Kohl, Köhler am koolsten

Kohl, Köhler am koolsten
Ausstellung von Daniela Kohl und Astrid Köhler
ab 30.10.2020

Sie sind bunt, fröhlich und unverwechselbar, die vom beschwingten Design der 1950er und frühen 60er Jahre inspirierten Bilder der Münchner Illustratorin und Malerin Daniela Kohl. Reduzierte Formen, großzügige Flächen, verspielte Linien, alles in deckender Akrylfarbe in schräger, teilweise gewagter Farbigkeit.

Thema der lange geplanten Ausstellung sind amerikanische und französische Filmklassiker, die allesamt auch als schräg bezeichnet werden können. Da gibt es ein Wiedersehen mit Marylin Monroe, Shirley MacLaine, Jack Lemmon, Walter Matthau und Monsieur Hulot in so köstlichen Filmen wie „Some like it hot“, „Ein seltsames Paar“, „Frühstück bei Tiffany“ und weiteren Lieblingsfilmen.

Astrid Köhlers Bilder lassen sich schwer einordnen. Ihre Motive entnimmt sie dem Alltag. Durch die eigenwillige und originelle Zusammenstellung werden diese in einen vollkommen neuen Zusammenhang gebracht und das Banale wird so zum Außergewöhnlichen. Astrid Köhlers Beitrag zur Ausstellung lässt sich mit einem Wortspiel umschreiben. Wir hatten im Vorfeld überlegt, ob sie ihren Namen in Astrid Magritte oder Asgritte Köhler ändern sollte. Ihre teils rätselhaften und surrealen Bilder sind wie gewohnt in handwerklich perfekter Manier verfertigt.

Den Umständen geschuldet findet die Vernissage am Freitag, den 30. Oktober ab 18 Uhr virtuell auf www.kunstbehandlung.com statt. Am darauffolgenden Samstag ist die Kunstbehandlung von 12 bis 20 Uhr zugänglich – unter Beachtung der geltenden Hygiene-Regeln. Von beiden Künstlerinnen ist ein Kalender für 2021 lieferbar.

Astrid Köhler, Der Strauss; Öl auf Leinwand, 50x40cm, sign. (inverso), dat. 2020, gerahmt

Robert C. Rore, Daniela Kohl und Astrid Köhler – unser Programm im Herbst

Zur Berichterstattung über das „Gallery Weekend Berlin“ Mitte September stellt die Süddeutsche Zeitung fest, dass es für die Kunstwelt an der Zeit sei, Rituale zu ändern, weil es in Zusammenhang mit diesem Event vermehrt zu Covid19-Infektionen gekommen ist.

Aus diesen Gründen verzichten wir schon seit Monaten und auf unbestimmte Zeit auf Veranstaltungen, so auch bei der Vernissage der aktuellen Robert C. Rore-Ausstellung, die nur virtuell stattfand. Das allerdings durchaus mit Erfolg, herzlichen Dank an dieser Stelle. Natürlich ist‘s schöner, sich zu treffen, neue Bilder zu sehen, sich mit anderen darüber auszutauschen, womöglich mit einem Kaltgetränk in der Hand. Geht zurzeit aber leider nicht.

Bis auf Weiteres bleibt es deshalb bei einer virtuellen Vernissage Freitagabend, tags drauf mit einem langen Samstag, So auch bei der kommenden Ausstellung „Kohl, Köhler am Koolsten“ von Daniela Kohl und Astrid Köhler. Erstere zeigt nach langer Enthaltsamkeit in Sachen Ausstellungen, weil nebenher auch noch Bestsellerillustratorin geworden, erstmals neue Malereien! Eigentlich ist hier kein Platz für Namedropping, doch so viel: Hitchcocks Fenster zum Hof, Die Ferien des Monsieur Hulot, Frühstück bei Tiffany, Das Mädchen Irma la Douce, Blondinen bevorzugt und mehr mixt Daniela Kohl zu etwas ganz Eigenem, in ihrem unverwechselbaren Stil, bunt, gutgelaunt und wunderschön. Astrid Köhlers Beitrag zur Ausstellung lässt sich mit einem Wortspiel erklären: Wir hatten im Vorfeld überlegt, ob sie ihren Namen in Astrid Magritte oder Asgritte Köhler ändern sollte. Ihre teils rätselhaften und surrealen Bilder sind wie gewohnt in handwerklich perfekter Manier verfertigt.

Bleiben Sie aufmerksam – wir freuen uns auch über Ihren virtuellen Besuch!

schwarz weiß drei

schwarz weiß drei
Positionen aus Lübeck
Gruppenausstellung mit Arbeiten von
Thai Lüdi, Nadine Dietrich und Matthias Eichel

ab 30.04.2020 mit einer virtuellen Vernissage

Thai Lüdi, Matthias Eichel und Nadine Dietrich lassen Raum: ihre Kunst arbeitet mit Leerstellen und Freiflächen. Diese laden ein zu Assoziationen und Interpretationen – das Bild zu ergänzen, Geschichten zu entwickeln und fortzuschreiben. Ihren Arbeiten gemeinsam sind eine detaillierte Arbeitsweise, die handwerklich hochwertige Umsetzung und der Verzicht auf farbliche Ausgestaltung.

Thai Lüdi arbeitet mit Aquarell, Acryl und Bleistift, so entstehen figurative Zeichnungen und Malerei auf Leinwand und Papier. Er zeichnet Menschen frei jeglicher Umgebung, dadurch werden die Situationen, in denen sie sich befinden, uneindeutig: Der Freiraum um die Figur wird zum Resonanzraum für die Betrachter.

Matthias Eichel arbeitet mit Bleistift, er zeichnet Bäume und Landschaften auf Fragmente alter Schriftstücke. Spuren auf den Papieren wie Knicke, Flecken und Abdrücke bezieht er in seine Bilder ein. Seine filigranen Arbeiten bleiben selbst Fragmente, denen eine melancholische Schönheit innewohnt.

Nadine Dietrich kombiniert in ihren Bildern die klassische Radierung mit der in den 1990er Jahren entwickelten Intagliotypie. Sie führt dabei die Einzigartigkeit der Radierungen mit der Detailgenauigkeit von Fotografien zusammen. In ihren Drucken werden Stadt, Land, Menschen, Vögel zu filigranen, tiefschwarzen Flächen und das freibleibende Papier wird zum Raum.

Die Vernissage findet am 30. April ab 20 Uhr aus gegebenem Anlass virtuell statt, das heißt, dass alle Bilder der Ausstellung wie gewohnt in unserem Web-Shop zu finden sind. Tags darauf kann die Ausstellung zu den gewohnten Öffnungszeiten besucht werden. Wir achten auf strenge Hygiene und halten wenn nötig auch einen Mund-Nasenschutz für Besucher bereit. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Unser Programm bis Ostern 2020

Werk von Robert C. Rore, Kunstbehandlung, 2020

Jahresausstellung von Sergey Sovkov 2020
Malerei, Aquarell, Pastell, Zeichnung, Skulptur
noch bis 11.04.2020

Die laufende Sergey Sovkov-Ausstellung ist noch bis zum Osterwochenende zu sehen – vom 18. bis 30.03.2020 nur für Einzelpersonen nach telefonischer Voranmeldung. Bei dieser Gelegenheit der dezente Hinweis, dass wir Gemälde und Graphiken, professionell verpackt, auch gerne zum Wunschtermin liefern, ohne die zusätzliche Leistung zu berechnen.

Schweren Herzens müssen wir die Veranstaltung „Ein Abend mit Kurt und Schorsch“, die für den 16. April 2020 geplant war, absagen. Wir versuchen, dass wir diesen Termin im Sommer nachholen können.

Ostergrüße gibt es dieses Jahr virtuell von Robert C. Rore in Form einer kleinen Serie Gemälde, die unbeschwerte Zeiten in Öl auf Holz aufleben lassen. Das sind im besten Sinne des Wortes „Mother‘s Little Helper“ von denen einst die Rolling Stones sangen. Ein Song, der in all den Jahren nichts an Aktualität verloren hat.

Für Ende April planen wir mit „schwarz weiß drei“ eine spannende kleine Gruppenausstellung.
Bleiben Sie gesund.

Ab 24. Oktober 2019: Maya Muth – Pop Up Art Show

Maya Muth "Pablo" Kunstbehandlung München

Pop Up Art Show | von Maya Muth
24. Oktober – 3. November 2019

Kurzfristig ins Ausstellungsprogramm gekommen ist eine Pop Up Art Show der Münchner Künstlerin Maya Muth mit einer Laufzeit von zehn Tagen. Darin zeigen wir ihre großformatigen Leinwände, die durch ihre Lebendigkeit und Farbenfreude Überzeugen. Wäre der Begriff „Wimmelbilder“ nicht schon für die Arbeiten von Ali Mitgutsch gefunden worden, er träfe zumindest in Teilen auf Maya Muth Arbeiten zu.

Darüber hinaus sind ihre Gemälde sehr poetisch, teils auch mit einem Schuss Humor gewürzt, was teilweise die Titel wie „Alpenglühen“, „Helikopterfrau“ oder „Big Shrimp“ erahnen lassen. Weil die Räume der Kunstbehandlung nur teilweise für das ganz große Format geeignet sind, haben wir für diese Ausstellung das Format einer Pop Up Art Show – mit Mut(h) zur Improvisation – gewählt.

Die Vernissage findet am Donnerstag, den 24.10.2019 ab 20 Uhr in Anwesenheit der Künstlerin statt. Hierzu sowie zum Besuch der Ausstellung möchten wir Sie hiermit herzlich einladen. Alle Exponate der Ausstellung finden sich ab der Ausstellungseröffnung auch in unserem Web-Shop.

Kunstbehandlung. Fernando Lopez, Shy Guy

Unser Programm zum Jahresanfang 2019

Hoffentlich sind Sie gut im neuen Jahr angekommen. Die Kaffeesatz-Leser in den Redaktionen sprechen und schreiben von allerlei Unwägbarkeiten, die auf uns zukommen. Mal abwarten und Tee trinken…

Nicht nur Musik, sondern auch eine Ausstellung kann ausklingen. So unsere 149,95-Ausstellung noch bis in die vierte Kalenderwoche 2019, wobei sich noch zahlreiche Exponate finden, die vielleicht übersehen wurden, schauen Sie vielleicht doch noch mal genauer hin. Ebenfalls ausklingen können Kalender. Da haben wir zwischen den Jahren wegen freundlicher Rezensionen hunderte Sendungen auf den Weg gebracht und uns über die so viel Zuspruch riesig gefreut.

Ende Januar startet der Ausstellungsbetrieb 2019 mit einer neuen Einzelausstellung von
Sergey Sovkov. Die Bandbreite dieses außergewöhnlichen Künstlers erstaunt uns jedes Mal aufs Neue. Neben Gemälden, Aquarellen und Zeichnungen, wie bisher, zeigen wir dieses Jahr erstmals Arbeiten in Pastell sowie Kleinskulpturen, die in ihrer Formensprache und Farbgebung von einem tropischen Korallenriff stammen könnten. Mindestens so spannend wie seine Männerbilder.

Im März folgt die neunte Ausgabe unserer Gruppenausstellung „The Male Figure“, auch dieses Jahr wieder mit internationaler Beteiligung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.