Jahresausstellung von Sergey Sovkov 2020

Werk von Künstler Sergey Sovkov in der Galerie Kunstbehandlung München: Restless Friends

Jahresausstellung von Sergey Sovkov 2020
Malerei, Aquarell, Pastell, Zeichnung, Skulptur
ab dem 27.02.2020

Wir freuen uns sehr, auch dieses Jahr wieder eine Einzelausstellung von Sergey Sovkov zeigen zu können: zum sechsten Mal in Folge: From Russia with Love. Es ist die Bandbreite an Arbeitstechniken und Motiven, die dieser außergewöhnliche Künstler meisterlich beherrscht. Das ist sowohl der täglichen Übung geschuldet als auch einer erstklassigen Ausbildung. Wir stellen fest, dass an russischen Akademien ein Talent, nachdem erkannt, profund ausgebildet und systematisch gefördert wird.

Natürlich legen wir den Schwerpunkt der Ausstellung auf Sergey Sovkovs Männerbilder, die allesamt ihre russischen Gene nicht verheimlichen. Darüber hinaus sind in den verschiedensten Arbeitstechniken auch Stillleben, Architekturen und Landschaften sowie Skulpturen zu sehen, auch um Sergey Sovkovs Vielseitigkeit zu zeigen. Inzwischen lebt und arbeitet der Künstler in Wien.

Die Vernissage findet am 27. Februar ab 20 Uhr in Anwesenheit des Künstlers statt. Hierzu sowie zum Besuch der Ausstellung möchten wir Sie hiermit herzlich einladen. Alle Exponate der Ausstellung finden sich ab dem Abend der Eröffnung auch in unserem Web-Shop. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.


This entry was posted in News by .

Alles Liebe zum Valentinstag! – Ausstellung von Nikolaus Keller

Skulptur „Furie“ von Nikolaus Keller


Alles Liebe zum Valentinstag!
Ausstellung von Nikolaus Keller
Skulptur, Malerei, Collagen
ab dem 13.02.2020

Warum nur Blumen zum Valentinstag? Womöglich auch noch Schnittblumen, die chemisch aufgepäppelt bestenfalls zwei Wochen halten und oftmals schon im künstlichen Koma eine tausende Kilometer lange Flugreise hinter sich haben. Wir hätten da eine echte Alternative.

Der Münchner Künstler Nikolaus Keller versteht sich vorzüglich auf die verschiedensten Glückssymbole oder Auszeichnungen, wie flammende Herzen, vierblättrige Kleeblätter, Glücksferkel, Orden für alle möglichen Verdienste und ja, auch Phalli.

Phallussymbole gelten ja rund um den Globus als Glücksbringer und das schon seit Urzeiten, wie zum Beispiel der Anfang dieses Jahrtausends gefundene Phallus von Schelklingen, dessen Alter auf etwa 28.000 Jahre geschätzt wird. Leider hat ja in unseren Breiten das verklemmte Christentum dem phallischen Spaß den Kampf angesagt. Sogar dem armen Jesus wurde sein Weib totgeschwiegen.

In köstlichen Collagen, auch als dreidimensionale Skulpturen angelegt, schafft Nikolaus Keller einen wahrhaft märchenhaften Kosmos, der den Betrachter ungläubig schauen lässt und ihm unweigerlich ein Lachen ins Gesicht zaubert. Dass dem Künstler gehörig der Schalk im Nacken sitzt zeigen alle Werke. Beispielhaft die Skulptur „Furie“, die auf den Dieselskandal Bezug nimmt, wo eine weibliche Figur oben ohne und mit Raubtierschädel, blutüberströmt in das goldene Modell eines Sportwagens beißt und deren Untertitel lautet: I hab‘ g‘hört, dass du mich b‘schissen hast.

Die Vernissage findet am 13. Februar ab 20 Uhr in Anwesenheit des Künstlers statt. Hierzu sowie zum Besuch der Ausstellung möchten wir Sie hiermit herzlich einladen. Alle Exponate der Ausstellung finden sich ab dem Abend der Eröffnung auch in unserem Web-Shop. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

This entry was posted in News by .

Ausstellungsvorschau: Nikolaus Keller

Werke von Nikolaus Keller in der Kunstbehandlung

Das mit den Wünschen für ein friedliches Neues Jahr, blieben Wünsche, und dazu auch noch Cassandra-Geschrei auf allen Kanälen. 100 Milliarden Whatsapp-Nachrichten an Silvester, anderen Quellen zufolge nur 75 Milliarden.

Zur Erinnerung: Es gibt sie noch, die analoge Welt. Fern von allen Echokammern, Blasen und depperten Like-Tasten, die mal schnell so eben gedrückt werden können. Das ist noch überflüssiger und infantiler als Pennäler-Briefchen. Und ja, auch leere Amazon-Kartons lassen sich platzsparend zerlegen, wenn man sich schon unbedingt die Rasierklingen oder das Superfood schicken lassen muss.

Im Januar verabschiedet sich unsere Preiswert-Ausstellung auf Nimmerwiedersehn und macht im Rahmen eines allgemeinen Galerieprogrammes Platz für bisher nicht gezeigte Einreichungen unterschiedlicher Künstler.

Im Februar folgt – einem Gruß aus den Flegeljahren der Kunstbehandlung gleich – eine Ausstellung von Nikolaus Keller: „Alles Liebe zum Valentinstag!“ Dass es sich bei den Skulpturen und Collagen des Künstlers um sehr spezielle Valentinsgrüße handelt, ahnt ein jeder, der in der Vergangenheit Ausstellungen von Nikolaus Keller gesehen hat oder in der einen oder anderen In-Kneipe die Dekoration studiert. Eine Skulptur der Ausstellung, die den Diesel-Skandal verbildlicht, trägt den schönen Titel: Ich hab‘ g‘hört, dass du mich b‘schissen hast. Wir freuen uns auf Ihren Besuch – bleiben Sie gespannt.

This entry was posted in News by .

Das Jahresende in der Kunstbehandlung

Werk von Fernando Lopez, Kunstbehandlung

Schön, dass Sie uns auch dieses Jahr wieder durch den Ausstellungsreigen begleitet haben. Wir wurden dabei begleitet von einer nervigen Baustelle im Nachbarhaus, die voraussichtlich noch bis August nächsten Jahres andauert und uns neben Lärm und Staub bereits zwei zerstörte Oberlichter bescherte.

Neben den bestens eingeführten jährlichen Ausstellungen von Robert C. Rore und Astrid Köhler sorgte Maya Muth mit ihrer Pop Up-Ausstellung in zweierlei Hinsicht für eine positive Überraschung: Einerseits lassen sich in den Galerieräumen auch sehr große Formate präsentieren, die dann andererseits auch noch Interessenten finden.

Vorerst zum letzten Mal läuft derzeit noch unsere „Preiswert-Ausstellung, Zum Festpreis ab 149,95“. Einerseits finden sich nicht genügend Künstler, die Arbeiten zum Kampfpreis beisteuern möchten, andererseits gab es in den sogenannten Social Media Gemurre, dass wir Kunst „verramschen“ würden. Die Intention dieses Ausstellungsformates war ursprünglich, Kunst anzubieten, die nicht nur für Oligarchen interessant erscheint.

Zum Jahresende kommt nun noch ein Gruß aus einem unbeschwerten Sommer von Robert C. Rore in Form weiterer Exemplare seiner Serie „Kleines Mannsbild“. Zur Erinnerung: das sind kleine Ölgemälde im Format 20x20cm, gerahmt in einer schicken italienischen Leiste namens „Ferrum“, die aussieht wie aus Metall, aber aus fein lackiertem Holz besteht. Als letzten Nachzügler der „Preiswert-Ausstellung“ konnten wir noch ein halbes Dutzend köstliche, kleine Gemälde von Fernando Lopez aus dem Zoll leiern. An dieser Stelle danken wir für Ihr Interesse und wünschen entspannte Feiertage und ein friedliches neues Jahr, nicht ohne nochmals auf unsere Kalender für dasselbe hinzuweisen. Bleiben Sie gespannt.

Werk von Robert C. Rore, gerahmt, Kunstbehandlung
This entry was posted in News by .

Zum Festpreis ab 149,95

Festpreis ab 149,95 - Gruppenausstellung

Internationale Gruppenausstellung
Malerei, Grafik, Skulptur, Fotografie
ab 28. November 2019

Zum gewöhnungsbedürftigen Titel der Ausstellung gibt es eine Erklärung: Dies ist die dritte Ausgabe unserer „Preiswert-Ausstellung“, die die ersten beiden Male unter dem schlichten Titel „149,95“ stattfand, weil alle angebotenen Arbeiten zum Einheitspreis, nämlich € 149,95, feil geboten wurden. Das fand seitens der Kunden großes Interesse, bei den Künstlern gab‘s jedoch Zähneknirschen und Murren.

Bei der diesjährigen Variante der Ausstellung handhaben wir die Preisgestaltung deshalb flexibler, es bleibt jedoch eine „Preiswert-Ausstellung“, mit Exponaten deutlich unter € 149,95, aber auch darüber, bis maximal  € 299,95 – also definitiv keine sogenannte Oligarchen-Kunst.

Beim Titel der Ausstellung ließen wir uns von einer Kfz-Werkstatt inspirieren, die ihr Angebot großflächig wie folgt anpreist: „Montage Anhängerkupplung zum Festpreis ab € 149“. Das ist, wenn Sie so wollen, die Quadratur des Kreises. Da Kunst bekanntlich frei ist, probieren wir das auch einmal.

This entry was posted in News by .

Astrid Köhler: Finissage

Linsengericht

Finissage
Tiny Werkschau von Astrid Köhler
am Samstag, 23. November 2019, 18-21 Uhr

Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei. So hatte Astrid Köhlers Ausstellung eine Vernissage und nun am Samstag 23.11.2019 eine Finissage – für alle, die zum ersten Termin verhindert waren.

Zu sehen sind Malereien, Epoxydharz-Objekte, darunter auch bisher nicht in der Kunstbehandlung gezeigte und viele Augen. „Eyes for better behavior“ nennt die Künstlerin diese neue Serie. Astrid Köhler spielt dabei mit dem Bann des „Bösen Blickes“, einem Schadenzauber, mit dem sich der Betrachter, die Betrachterin sowie andere Personen im Raum davor schützen, Ungutes zu tun oder sich daneben zu benehmen. Wahlweise fixieren die Augen den Betrachter oder schauen an ihm vorbei. Es sind kleine Ölgemälde, von etwa Streichholzschachtel – bis halbe Postkarten-Größe. Ein zauberhafter Zauber.

Die Finissage findet am 23.11.2019 von 18 – 21 Uhr in Anwesenheit der Künstlerin statt. Fürs leibliche Wohl ist gesorgt. Statt Glühwein gibt‘s allerdings ein Linsengericht. Alle Exponate der Ausstellung finden sich wie gewohnt in unserem Web-Shop, einen guten Überblick verschafft auch der Astrid Köhler-Kalender 2020. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Noch ein Tipp: Im Februar 2020 zur Mandelblüte auf Mallorca erteilt Astrid Köhler einen Workshop in Mixed Media Maltechnik ebendort, in zauberhafter Umgebung. Informationen hierzu finden sich auf windmillworkshops.com

This entry was posted in News by .

Vorschau: Tiny Werkschau von Astrid Köhler

Augen von Astrid Köhler, Gemälde, Kunstbehandlung München

Tiny Werkschau von Astrid Köhler
ab 7. November 2019

Neben teils kleinformatigen Gemälden und eleganten Epoxidharz-Arbeiten kommt auch eine neue Serie an die Wände: „Augen für gutes Benehmen“ – das sind kleine Gemälde von Streichholzschachtel- bis Postkartengröße, aus denen dem Betrachter ein Auge entgegenblickt. Bei dieser Serie spielt die Künstlerin mit dem Bann des bösen Blickes, einem Schadenzauber um sich selbst oder andere Personen im Raum davon abzuhalten, Ungutes zu tun.

Ab 24. Oktober 2019: Maya Muth – Pop Up Art Show

Maya Muth "Pablo" Kunstbehandlung München

Pop Up Art Show | von Maya Muth
24. Oktober – 3. November 2019

Kurzfristig ins Ausstellungsprogramm gekommen ist eine Pop Up Art Show der Münchner Künstlerin Maya Muth mit einer Laufzeit von zehn Tagen. Darin zeigen wir ihre großformatigen Leinwände, die durch ihre Lebendigkeit und Farbenfreude Überzeugen. Wäre der Begriff „Wimmelbilder“ nicht schon für die Arbeiten von Ali Mitgutsch gefunden worden, er träfe zumindest in Teilen auf Maya Muth Arbeiten zu.

Darüber hinaus sind ihre Gemälde sehr poetisch, teils auch mit einem Schuss Humor gewürzt, was teilweise die Titel wie „Alpenglühen“, „Helikopterfrau“ oder „Big Shrimp“ erahnen lassen. Weil die Räume der Kunstbehandlung nur teilweise für das ganz große Format geeignet sind, haben wir für diese Ausstellung das Format einer Pop Up Art Show – mit Mut(h) zur Improvisation – gewählt.

Die Vernissage findet am Donnerstag, den 24.10.2019 ab 20 Uhr in Anwesenheit der Künstlerin statt. Hierzu sowie zum Besuch der Ausstellung möchten wir Sie hiermit herzlich einladen. Alle Exponate der Ausstellung finden sich ab der Ausstellungseröffnung auch in unserem Web-Shop.