In der Kunstbehandlung waren Bilder aus der Werkserie Kleine Köpfe von Christian Moser bereits mehrmals zu sehen. Seit 1994 sind rund 500 dieser Werke entstanden, die, jedes für sich und in unterschiedlichen Kombinationen betrachtet, spannende Geschichten der Protagonisten erzählen. Nun zeigt das Valentin-Karlstadt-Musäum in einer Werkschau rund 120 Kleine Köpfe, darunter auch neue Arbeiten. Die Ausstellung wird am Donnerstag, 10. Dezember 2009 um 18.00 Uhr eröffnet und ist bis 2. März 2010 zu sehen.
Zum siebten Mal – inzwischen auf dem festen Termin zum Jahreswechsel – kommt die Gruppenausstellung der quadratischen Bilder im Format 30x30cm in der Kunstbehandlung zur Ausstellung.
Zu den Eigenheiten dieser Gruppenausstellung gehört, dass nur das Format der Bilder vorgegeben ist und dass eine bunte Mischung von Künstlern daran teilnimmt. Entsprechend stellt sich unter den über 100 Werken eine abwechslungsreiche Vielfalt bei den Motiven und Arbeitstechniken ein. Graphik, Fotografie und Objekte sind ebenso vertreten wie klassische Malerei in Acryl oder Ölfarben.
Traditionell nehmen bekannte Künstler der Galerie an dieser Ausstellung teil, aber auch Werke neu zu entdeckender Talente werden gezeigt. Exponate von Künstlern aus den neuen Bundesländern sowie erotische Darstellungen unterschiedlichster Façon bilden zwei Schwerpunkte der diesjährigen Ausstellung.
Die Vernissage findet am 26.11.2009 ab 20.00 Uhr in Anwesenheit der meisten Künstler statt. Der Ausstellungsraum wird an diesem Abend in den Innenhof erweitert. Zur Vernissage und zum Besuch der Ausstellung möchten wir Sie hiermit herzlich einladen. Ab dem Abend der Ausstellungseröffnung finden Sie die komplette Ausstellung auch in unserem Web-Shop.
Teilnehmende Künstler:
Alexander von Agoston, Andreas C. Bartelt, Eva Bauer, Robert Brinkschulte, Klaus C. Dietrich, emka, Giuseppe Fiore, Massimo Fiorito, Norbert Gisinger, Jens Günther, Rinaldo Hopf, Sigrid Hutter, Helmut Jöcken, Sabine Klem, Dirk Klose, Astrid Köhler, Daniela Kohl, Frank Krüger, Kirsten Lilli, Werner Lube, Paul Arne Meyer, Louise Muerth, Paolo Randazzo, Robert C. Rore, Geo Vidal, Massimo Vilarboito, Helmut C. Walter, Zombie u.a. We kindly invite you to our annual group exhibition showing all pictures in a square format of 30 x 30 cm the seventh time this year.
The mannerism of this yearly event is again the formatand a vibrant mix of artists, resulting in a wide diversity of topics and techniques. Graphics, photography and objects are as well on show as paintings in acryl and oil.
Traditionally very well known artists in our gallery are taking part as well as new talents presenting high profile exhibits. We are proud to present not only one, but a variety of main topics. Artists born and raised in the ‚Neue Bundeslaender‘ are invited to showcase their artwork and quite a number of erotic paintings will raise a lot of attention too.
All artists are attending the opening on Thursday, 26.11.2009 from 8 pm onwards. Due to the high volume of expected visitors, we will extend the Gallery space with a heated tent in our beautiful backyard.
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Figürliche Zeichnung und Malerei müssen nicht zwangsweise ein möglichst genaues Spiegelbild der Realität wiedergeben. Ganz im Gegenteil. Durch Weglassen oder Hervorheben einer bestimmten Geste oder Eigenschaft, gelingt es dem Künstler bestenfalls, eine Art Piktogramm zu schaffen, das der Betrachter quasi im Vorübergehen wie ein Verkehrszeichen verstehen kann.
Von den prähistorischen Darstellungen der Jäger in der Höhle von Lascaux bis hin zu der genialen Figur des aufmüpfigen Männchens La Linea existieren seit jeher Bilder, die sofort verstanden werden und uns durch ihre Proportionen und ihre Ästhetik faszinieren.
In der Gruppenausstellung The Male Figure kommen nun deshalb Künstler zum Zuge, die sich auf die Kunst verstehen, die Figur eines Mannes oder Teile davon in Flächen und / oder Strichen dergestalt wiederzugeben, dass daraus ein ästhetisches und glaubwürdiges Bild entsteht. So sind in dieser Ausstellung sowohl gekonnt gesetzte Farbflächen als auch elegante Linien zu sehen, die im Idealfall einen Eindruck von der Erotik des männlichen Körpers geben.
Necessarily figurative drawings and paintings don’t always give a precise mirror image of reality. Its actually quite the opposite. At the best the artist succeeds to create a kind of a pictogram by ignoring or accentuate a certain gesture or characteristic. Virtually the viewer of the painting might understand this like passing by a traffic sign.
There are many depictive representations, which are instantly recognised and radiate vast fascination due to their proportion and aesthetics; starting with the prehistoric portrayals of hunters in the caves at Lascaux through to the genius character of mutinous manikin ‚La Linea‘.
For our group exhibition of ‚The Male Figure‘ we invited artists only, who have a dab hand at portraying a male figure with a few hints or an outline with a brief stroke in aesthetics and authentic manners as well as in a most high standard. So you will find masterly painted colour fields, as well as graceful lines, which ideally show the beautiful eroticism of a male body.
Männer suchen Frauen, Frauen suchen Frauen, Frauen suchen Männer, Männer suchen Männer, Paare suchen und werden gesucht. Ein Markt entsteht. Dabei haben sich im Internetzeitalter eigene Formen des „blind dating“ entwickelt.
Ziel eines Blind Dates kann zwar auch die klassische Partnervermittlung sein, vorwiegend werden Blind Dates aber speziell wegen der erotischen Spannung geschätzt, die sich die Partnersuchenden von der Verabredung erwarten.
Frank Krüger und Wilfried Wulff nähern sich dem Phänomen jeder auf seine Weise, der eine malend, der andere mit der Kamera. Doch wer nun Voyeurismus bedienende Bilder mit platten Sexdarstellungen erwartet, wird enttäuscht. Beide Künstler sind Meister der Andeutung, natürlich in handwerklich perfekter Manier. So muss sich der Betrachter der Ausstellung etwa mit dem Bild von einem Stück Reizwäsche auf einem zerwühlten (Hotel-) Bett oder der verschwommenen Spiegelung auf einem Paar schwarzer Herrenschuhe begnügen. Alle Bilder sind jedoch in hohem Maße erotisch aufgeladen – wie beim Blind Dating ist die erotische Fantasie des Betrachters gefordert.
Beide Künstler kommen aus der verführerischen Welt der Werbung, leben und arbeiten in München.
Die Vernissage findet am 08.10.2009 ab 20.00 Uhr in Anwesenheit der Künstler statt.
Wenn sich für Sie keine Gelegenheit ergibt, die Ausstellung zu besuchen, finden Sie alle Arbeiten der Ausstellung zeitgleich mit Beginn der Vernissage in unserem Web-Shop. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Zum 1.10.09 hebt der Männerschwarm Verlag die Preisbindung für den Katalog zur gleichnamigen Ausstellung – Plaisir dAmour von Hannes Steinert auf. Der Katalog kostet dann statt bisher 16,80 Euro nur noch 8,- Euro und ist im Buchhandel sowie über unseren Web-Shop erhältlich.
Dort finden Sie auch – mit einer inzwischen vergriffenen Ausnahme – die im Katalog abgebildeten Druckgraphiken. Mit dem Ausverkauf der letzten Exemplaren des Kataloges und dem Kommentar …mir nie mehr in die Finger schneiden… beendet Hannes Steinert auch seinen Werkbereich Linolschnitte / Linoldrucke. Dieser ist über einen Zeitraum von rund 20 Jahren (1990 – 2009) entstanden.
Am 19. September ist es wieder soweit, auf dem Oktoberfest werden die Schleusen der Bier-Container geöffnet und erst am 4. Oktober wieder geschlossen. Was vor 199 Jahren als Pferderennen begann, hat sich inzwischen zum größten Bier-Spektakel weltweit entwickelt.Herzlich willkommen also in München – die Stadt ist auf Besucher aus aller Welt eingestellt. Im Vorfeld des Oktoberfestes hat sich inzwischen das so genannte Wiesn-warm-up eingebürgert – überall in der Stadt laden Lokale, Geschäfte, Diskotheken zu Veranstaltungen und werben um frühzeitig angereiste Gäste und Einheimische.
Die Kunstbehandlung schließt sich diesem Brauch an und öffnet am 17. und 18. September 2009 die aktuelle Robert C. Rore Jahresausstellung Die Stunden des Fauns in Anwesenheit des Künstlers bis in den späten Abend. Wir zeigen aus diesem Anlass Werke des Malers mit weiß-blauen Motiven.
Auch in diesem Jahr gibt es wieder unsere ganz speziellen Oktoberfestgrüße: die fiesen Herzen. Als eCard zu versenden unter www.fiese-herzen.de